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fairtrade20 1 vorschauBereits das achte Jahr in Folge hat sich das BBZ an der Kampagne „Faire Woche“ beteiligt – dieses Jahr unter dem Motto „Fair statt mehr“. Schüler/innen der Höheren Handelsschule, der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales sowie der Berufsfachschule Kinderpflege haben sich im Rahmen der Fairen Woche mit verschiedenen Zielen für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen auseinander gesetzt. Sie sind unterschiedlichen Fragestellungen nachgegangen wie z.B.: Was bedeutet Fairer Handel für die Menschen, die am Anfang der globalen Lieferketten stehen? Was brauchen wir tatsächlich für ein gutes Leben, das auf Fairness beruht, die Ressourcen der Erde schützt und die Umwelt schont? Und wie können wir dieses Leben gestalten?fairtrade20 2 vorschau

Ihre Erkenntnisse haben die Schüler/innen im Forum des BBZ ihren Mitschülerinnen und Mitschülern anderer Bildungsgänge präsentiert und sie dadurch sensibilisiert, auf ihre Lebensweise zu achten. Beispielsweise konnten die Besucher/innen ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen. Die Sprecherin des Fairtrade-Schulteams „bbz-fair-mittler“ Semra Sofuoglu erklärt dazu: „Durch die Faire Woche lernen wir Verantwortung für Menschen in anderen Ländern und unsere Umwelt zu übernehmen. Mit kleinen Schritten trägt man selber zu Veränderungen bei.“

Das Engagement für eine nachhaltige und faire Lebensweise steht exemplarisch für das Engagement der letzten vier Jahre. Schüler/innen wie Lehrer/innen haben sich in dieser Zeit in verschiedenen Projekten mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen auseinander gesetzt und sich aktiv für Artenvielfalt, Klimaschutz und nachhaltige Lebensführung eingesetzt. Dafür erhält das BBZ Grevenbroich die Auszeichnung „Schule der Zukunft 2016-2020“ und ist somit zum zweiten Mal als Schule der Zukunft ausgezeichnet. Auch wenn die offizielle Auszeichnungsfeier, die für den 30.09.20 vorgesehen war, wegen Corona entfallen ist, freuen sich alle Beteiligten.

Hintergrundinfos:

Fair statt mehr“ lautet das diesjährige Motto der Fairen Woche unter der Schirmherrschaft von Dr. Gerd Müller. Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung weist als eine wichtige Konsequenz der Corona-Krise darauf hin, dass es keine Rückkehr zur weltweiten Normalität der Globalisierung geben kann. Er betont, dass ein fairer Handel dazu beiträgt, die Ausbeutung von Mensch und Natur zu stoppen und dadurch bereits mehr als 2,5 Millionen Menschen in kleinbäuerlichen Betrieben in Afrika, Asien und Lateinamerika zu einem menschenwürdigen Leben verholfen hat.

Die landesweite Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ wird mit Unterstützung des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums und des Schulministeriums von der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA NRW) koordiniert. Ziel ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Alltag von Schulen, Kindertagesstätten und ihren außerschulischen Partnern zu tragen und dort zu verankern.


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