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Fit für Europa - Europakaufleute im Auslandspraktikum Drucken

keuku praktikum1 vorschauIrland, England oder doch lieber Italien? 13 angehende „Europakaufleute" haben ihr vierwöchiges Auslandspraktikum angetreten. Weil das BBZ die Auszeichnung „Mobilitätscharta für Berufsbildung" tragen darf, werden die Auszubildenden hierbei von dem europäischen Bildungsprogramm Erasmus+ gefördert.

Aufgrund der langjährigen Kooperation des Berufsbildungszentrums mit dem Dubliner Autohaus Joe Duffy verschlägt es auch in diesem Jahr die meisten Auszubildenden auf die grüne Insel. Harun Altun, Marina Bomke, Till Ermert, Daniel Gottselig, Benjamin Knietsch, Ann-Kathrin Mostert und Michael Petersen sammeln dort erste Erfahrungen im Sales- und Backoffice-Bereich. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag stellen sie Unterschiede zu Deutschland fest: „Besonders interessant fand ich, dass in Irland die Fahrzeuge online angemeldet, umgemeldet sowie abgemeldet werden können, was ich auch direkt tun durfte.", freut sich Benjamin Knietsch.

Neu ist seit diesem Jahr die Möglichkeit, ein Praktikum bei der internationalen Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam in London zu absolvieren. Laura Becker, Alexandra Hulm und Marco Orlowski nutzen die Gelegenheit, neue Berufserfahrungen zu sammeln und ihre Englischkenntnisse im beruflichen Kontext zu vertiefen. Antonia Withaar, Praktikantin bei Hydro Aluminium Rolled Products in Wolverhampton, ist zudem von den kulturellen Unterschieden verblüfft: „Jeder, der den Bus verlässt, bedankt sich beim Busfahrer. Diese Höflichkeit würde uns in Deutschland auch gut tun."

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Ob die Italiener einen ähnlichen Geschmack bei der Auswahl ihrer Bad- und Sanitäranlagen haben wie die Deutschen? Dies finden derzeit die angehenden Groß- und Außenhändler Marvin Bäumken und Laura Fillinger heraus, die ihr Auslandspraktikum bei dem Sanitärgroßhandel Pressiani S.p.A., Niederlassung der GC-Gruppe, in Cantú (Norditalien) verbringen.

Das Auslandspraktikum ist der Höhepunkt der Zusatzqualifikation „Assistant in European Trade and Marketing" (kurz: Europakaufmann) – und gleichzeitig eine Belohnung für das außergewöhnliche Engagement der Auszubildenden: Neben der betrieblichen Ausbildung und der Berufsschule nehmen sie ein Jahr lang sechs Stunden/Woche an zusätzlichem Unterricht in den Fächern Marketing, Englisch und Spanisch teil und erhalten nach einer Abschlusspräsentation im September ihr Zertifikat.

Wer jetzt schon mehr über die Erfahrungen der angehenden Europakaufleute wissen möchte, der kann dies in ihren Blogs nachlesen:

https://4weeksatwolverhampton.wordpress.com/

https://4weeksatdublin.wordpress.com/

https://marvinbaeumken7298.wixsite.com/auslandspraktikum

https://working-in-london-with-us.blogspot.com/