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Die Ler(n)ende Euregio

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Die Landesgrenzen verschwimmen. Immer mehr Menschen arbeiten, lernen und suchen Erholung jenseits der deutsch-niederländischen Grenze. Die Ler(n)ende Euregio ist ein Zusammenschluss für die euregionale Ökonomie, die Bildung und den Arbeitsmarkt. Die Ler(n)ende Euregio ist ein niederländisch-deutscher Zusammenarbeitsverbund von berufsbildenden Schulen, Ausbildungsbetrieben und Behörden in den Regionen Rhein-Waal und Gronau-Enschede. Die Ler(n)ende Euregio steht hierbei für grenzüberschreitendes Lernen.

Die Ler(n)ende Euregio treibt grenzüberschreitendes Lernen voran. Euregionales Unterrichten von Schülern bildet dafür den Ausgangspunkt. Die Schüler machen Erfahrungen mit der Berufswelt, der Sprache und dem Bildungssystem des Nachbarlandes. Das geschieht durch Austausche, Projekte, Praktika und gemeinsam organisierte Wettbewerbe. Hierdurch machen Auszubildende Bekanntschaft mit der Berufskultur, der Sprache und dem Bildungssystem des Nachbarlandes.

Von deutscher Seite beteiligen sich Berufskollegs aus dem Gebiet Münster, Duisburg und Düsseldorf und von niederländischer Seite MBO-Einrichtungen der Provinzen Gelderland und Nord-Brabant.

Die Schulen arbeiten zusammen, um die euregionale Ausbildung zu fördern. Außerdem wird mit wichtigen Partnern aus Unternehmen und Behörden zusammengearbeitet, um den euregionalen Arbeitsmarkt zu stärken.

Berichte:

2018: Niederländisch-deutsches Euregio-Projekt geht weiter

2018: "Lernende Euregio": BBZ-Mechatroniker treffen Elelktroniker aus Nijmegen

2017: Wettbewerb "Lernende Euregio": BBZ-Mechatroniker zeigen Ihr Können