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Handelsschule bei Gottschall & Sohn Drucken

bhs gottschall vorschauDer intensiven Kooperation mit Gottschall & Sohn ist es zu verdanken, dass regelmäßig Firmenpräsentationen bzw. Betriebsbesichtigungen in Verbindung mit dem BBZ stattfinden. Dieses Mal ist die Handelsschule den kurzen Weg mit der Bahn nach Grevenbroich – Kapellen angetreten. Nach einem kurzen Fußweg vom Bahnhof hat Azubi-Betreuer Dirk König die Handelsschulklassen und ihre Klassenlehrerinnen Petra Sülzer und Annette Wahle am Betriebstor empfangen. 

Auch zwei Wochen zuvor war bereits Isabelle Heinen mit ihrer Klasse vorort. Bereits die anschauliche Firmenpräsentation hat die Gäste beeindruckt. Insbesondere die Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bei Gottschall & Sohn sind sehr motivierend, denn nach Angaben von Dirk König zählt der Kapellener Großhandel für Haustechnik zu den wenigen Unternehmen, in denen noch ein Azubi bis zur Geschäftsleitung aufsteigen kann.

Bei der Betriebsbesichtigung haben die Handelsschüler/innen zunächst den Verwaltungstrakt besichtigt, in dem auch die Berufsschüler des BBZ arbeiten, die ihre Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel absolvieren. Neben kurzen Erklärungen in allen Abteilungen haben sie einen hautnahen Eindruck in die kaufmännischen Abläufe vermittelt.

Besonderen Eindruck haben allerdings die riesigen Lagerhallen mit ihrer technischen Ausstattung und den verschiedenen Fahrzeugen hinterlassen. Auch hier haben die Mitarbeiter/innen ganz selbstverständlich ihre Arbeit als Fachkräfte für Lagerlogistik vorgestellt.

In Anschluss an die Besichtigung hat der Ausbildungsbetreuer erklärt, worauf es bei Bewerbungen ankommt. „Der erste Eindruck einer Bewerbung liegt in der ordentlichen, fehlerfreien und natürlich vollständigen Bewerbung. Auf ein individuelles Anschreiben lege ich besonderen Wert, um sich von anderen Bewerbern abzuheben."

Abschließend bot Dirk König sogar an, spontan ein Vorstellungsgespräch mit einem freiwilligen Schüler nachzustellen. Mutig hat sich Marcin Sosna (BHS2) darauf eingelassen: „Das war eine einzigartige Chance. Ich war ganz schön aufgeregt. Aber Herr König hat mir mit seinen Fragen im Verlauf auch viel Nervosität genommen. Ich werde mich aber in Zukunft auf Vorstellungsgespräche gut vorbereiten".

Mit diesen besonderen Eindrücken haben sich nachmittags alle wieder auf den Heimweg gemacht.