Please update your Flash Player to view content.
Europakaufleute: Nach dem Kurs ist vor dem Kurs. Drucken

keuko1 vorschauEinmal in Norwegen arbeiten – auf den Lofoten! Entdecken, dass die Engländer doch nicht sooo europafeindlich sind – in Boston Lincolshire! Audis und BMWs verkaufen – im größten Autohaus Irlands in Dublin! Und das alles mit Unterstützung der EU! Wer sich dafür interessiert, sollte ...

Neun Auszubildende des BBZ haben in diesem Jahr internationale Erfahrungen in ihrem Auslandspraktikum sammeln können. Im Rahmen ihrer kaufmännischen Ausbildung haben sie die Zusatzqualifikation „Assistant in European Trade and Marketing" (kurz: Europakaufmann) erworben – und das, obwohl sie ihre reguläre Ausbildung zum Groß- und Außenhändler oder Automobilhändler noch gar nicht beendet haben.

Dafür haben sie einiges auf sich nehmen müssen: Über betriebliche Ausbildung und Berufsschule hinaus haben sie ein Jahr lang sechs Stunden pro Woche (verteilt auf Abende und Samstagvormittage) gepaukt. Marketing, Englisch und Spanisch oder Französisch standen auf dem Stundenplan.

keuko3 vorschauDas vierwöchige Auslandspraktikum ist sicher der Höhepunkt der Ausbildung gewesen. Darüber haben sie abschließend referiert – natürlich auf Englisch. Aber dann haben sie das lang ersehnte Zertifikat erhalten.keuko2 vorschau

Der Auslandsaufenthalt war übrigens nahezu kostenfrei. Die Fördermittel des EU-Programms ErasmusPlus haben für Aufenthalt und Flug gereicht.

Klassenlehrerin Kathrin Meurer ist sehr zufrieden. „Der Europakaufmann ist vor allem für kaufmännische Auszubildende interessant, deren Betriebe Außenhandelsbeziehungen unterhalten, z. B. Groß- und Außenhändler oder auch für Auszubildende, die Kontakt zu internationalen Kunden haben, z. B. Automobilkaufleute."

Der neue Kurs hat gerade begonnen, aber kurzfristig ist noch eine Aufnahme möglich. Nähere Informationen erhalten Sie unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .